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Vita

Der gebürtige Rheinländer erhielt in seiner Schulzeit ersten Gesangsunterricht.

Während seines Volkswirtschaftstudiums studierte er privat bei Prof. Herbert Schachtschneider in Köln und wechselte schließlich an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Dort absolvierte er im Konzertfach bei Prof. Breda Zakotnik sein Diplom mit Auszeichnung.
Darüber hinaus besuchte Johannes Effertz-Wolff zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland. So u.a. bei Hans Hotter, Carlo Bergonzi, Gerard Souzay, Tom Krause, Hermann Prey, Rudolf Piernay, Walter Berry, Dietrich Fischer-Dieskau und Piero Cappuccilli.


Schon während seines Studiums trat er als Solist mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Horst Stein, Roger Norrington, Marc Foster und Daniel Barenboim auf, mit denen er im Besonderen die großen Oratorien und Requien von Brahms, Faure, Durufle und Bach erarbeiten durfte.


Seit seinem Debut als Papageno in Mozarts Zauberflöte 1995 in Salzburg gastierte Johannes Effertz-Wolff an zahlreichen Opernhäusern in Europa. So in Nancy, Montpellier, Caen, Amsterdam, Rotterdam, Luzern, Basel, Bologna, Salzburg etc. und schließlich an der Staatsoper unter den Linden in Berlin.
Mit dem Gewinn des Internationalen-Louis-Spohr-Förderpreises für Gesang 1997 eröffnete sich die zusätzliche Gelegenheit einer regen Liedtätigkeit, wobei die Werke Schuberts, Schumanns und Wolfs eine besondere Stellung einnehmen .


Mehrere Werke wurden für ihn komponiert oder ihm gewidmet.